Aus Hass mach Hoffnung – wie wir Sprache verändern können

Schüler*innenbericht: Am 12.05.26 hat uns Frau Irmela Mensah- Schramm aus Berlin besucht, die durch ganz Deutschland reist und den Schüler*innen erklärt, wie man mit rechtsextremen Parolen umgeht. Sie hat uns viele Geschichte erzählt, welche sie selber erlebt hat. Wir haben die Idee kennengelernt, Hass nicht einfach stehen zu lassen, sondern kreativ und klar dagegenzuhalten. Die Besucherin hat gezeigt, wie man rechte Parolen in positive Botschaften verwandeln kann, zum Beispiel durch neue Worte oder Symbole wie Herzen. Danach haben wir selbst Sprüche auf Papier umgestaltet und so aus Ausgrenzung Ermutigung gemacht. Das hat Spaß gemacht, stimmte aber auch nachdenklich, weil man merkt, wie Sprache wirken kann.