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„In Wismar steht man nicht vor Geschichte – man steht mittendrin“

Schauspieler Roman Knižka und OPUS 45 gastieren am 3. Juni mit „Deutschland, siehst du das nicht?“ in Wismar – ein Interview

Herr Knižka, Sie kommen am 3. Juni mit OPUS 45 nach Wismar. Ihr Programm trägt den Titel „Deutschland, siehst du das nicht?“ und beschäftigt sich mit dem Untergang der Weimarer Republik. Was erwartet das Publikum?

Ein Abend über eine Demokratie im freien Fall – aber nicht als trockene Geschichtsstunde. Literatur und Musik holen die Jahre 1929 bis 1933 auf die Bühne: politische Radikalisierung, wirtschaftliche Not, Verführung und Verdrängung, aber auch Witz, Tempo, Eleganz und Melancholie.

Zu hören sind Texte von Kurt Tucholsky, Mascha Kaléko, Sebastian Haffner und anderen Stimmen dieser Zeit. Dazu spielt das renommierte Bläserquintett OPUS 45 Musik von Hanns Eisler, Erwin Schulhoff und Kurt Weill, außerdem Swing von Cole Porter und Schlager der Comedian Harmonists. So entsteht das Bild einer Epoche, die kulturell hellwach und modern war – und politisch bereits am Abgrund stand.

Warum passt dieser Abend gerade nach Wismar?

Wismar eignet sich hervorragend, um diese Jahre nicht abstrakt, sondern sehr konkret zu erzählen: über Zeitungen, Hafenmeldungen, Versammlungssäle, Betriebe, Schulen, Familien. Die große Politik kam nicht irgendwann von außen. Sie war längst im Alltag angekommen.

Wenn man in die Zeitungen jener Jahre schaut, spürt man sofort diese Gleichzeitigkeit. Da stehen Meldungen über den Schiffsverkehr, Anzeigen, lokale Nachrichten, wirtschaftliche Sorgen – und daneben eine politische Sprache, die immer schärfer wird. Versammlungen, Parolen, Feindbilder, Wahlkampf: Die Radikalisierung vollzieht sich nicht nur auf Reichsebene, sondern mitten in der Stadt.

1932 spricht Joseph Goebbels in Wismar, im Schützenhaus und im Hotel „Zur Sonne“. Das zeigt sehr deutlich, wie sehr die nationalsozialistische Propaganda damals bereits in Wismars Alltag vordrang: in die Zeitungen, in Gespräche, in Vereins- und Familienleben, in die Atmosphäre der Stadt. Diese Mischung interessiert uns: Hafenstadt und Krisenzeit, Alltag und Radikalisierung, Kultur und Propaganda, Normalität und Bedrohung. Genau daraus entsteht die Spannung unseres Programms.

Also kein Abend über eine ferne Vergangenheit?

Nein, überhaupt nicht. Gerade in Wismar rückt diese Zeit sehr nah. Man muss sich nur vorstellen, wie damals Zeitung gelesen wurde: Schiffsverkehr, Anzeigen, Vereinsmeldungen, lokale Nachrichten – und dazwischen die immer aggressiver werdende politische Sprache. Menschen gingen zur Arbeit, zur Schule, in den Hafen, in den Verein, zu Kulturveranstaltungen. Und gleichzeitig veränderte sich der Ton im Land.

Unser Programm stellt die Frage: Was konnte man damals sehen? Was wollte man sehen? Und was hat man vielleicht lieber übersehen? Der Titel „Deutschland, siehst du das nicht?“ – nach Kurt Tucholsky – ist deshalb ein Warnruf. Er richtet sich nicht nur an die Menschen von damals, sondern auch an uns – heute.

Dass die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern diesen Abend unterstützt, passt für mich sehr gut zu diesem Anliegen. So ein Programm gehört nicht hinter verschlossene Türen, sondern dorthin, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei – und dadurch können wirklich alle kommen, die Lust auf Musik, Literatur und einen wachen Blick auf Geschichte haben.

Das Konzert findet im Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Verändert das den Abend?

Der Abend bleibt ein öffentliches Konzert und richtet sich ausdrücklich nicht nur an Schülerinnen und Schüler. Aber natürlich ist der Ort nicht zufällig. Der Name Geschwister Scholl erinnert daran, dass Haltung, Mut und Verantwortung keine abstrakten Begriffe sind. Er passt sehr gut zu einem Programm, das fragt, wann Menschen erkennen, was geschieht – und ob sie bereit sind, Konsequenzen zu ziehen.

Deshalb freuen wir uns natürlich, wenn auch Jugendliche aus Wismar kommen. Gerade ab der neunten Klasse kann dieser Abend sehr gut funktionieren, weil Geschichte hier nicht als Abfolge von Jahreszahlen erscheint, sondern als Erfahrung aus Stimmen, Stimmungen, Musik und Biografien. Aber zuerst ist es ein öffentliches Konzert für alle, die sich für Musik, Literatur, Geschichte und Demokratie interessieren.

Die Jahre 1929 bis 1933 klingen nach Krise, Arbeitslosigkeit und politischer Gewalt. Wird das nicht sehr schwer?

Es ist ein ernstes Thema, aber der Abend ist nicht bleiern. Das wäre auch falsch. Die Weimarer Republik war ja nicht nur Zusammenbruch. Sie war auch Kabarett, Jazz, neue Musik, Literatur, Ironie, Eleganz. Es gab eine unglaubliche künstlerische Energie.

Gerade dieser Kontrast macht das Programm stark. Man hört den Witz und die Leichtigkeit – und merkt zugleich, wie der Boden darunter brüchig wird. Das kann sehr unterhaltsam sein und im nächsten Moment sehr bitter. Für mich liegt genau darin die Kraft des Abends.

Welche Rolle spielt OPUS 45 – und was reizt Sie als Schauspieler an diesem Format?

Eine sehr große. Die Musik ist keine Begleitung im Hintergrund, sondern ein eigener Erzähler. OPUS 45 ist ein großartiges Bläserquintett. Wir arbeiten seit vielen Jahren zusammen, und daraus ist eine große Vertrautheit entstanden.

Für mich als Schauspieler ist dieser Abend besonders reizvoll, weil er eine ganz andere Konzentration verlangt als Dreharbeiten fürs Fernsehen. Vor der Kamera arbeitet man oft in kleinen Momenten, in Einstellungen, in Nahaufnahmen. Auf der Bühne entsteht alles im Augenblick – mit dem Publikum, mit dem Raum, mit der Musik. Ich spreche nicht einfach Texte, während daneben Musik erklingt. Text und Musik reagieren aufeinander. Manchmal treibt die Musik eine Szene voran, manchmal widerspricht sie, manchmal öffnet sie einen ganz anderen emotionalen Raum.

Gerade weil viele Menschen mich aus dem Fernsehen kennen, finde ich es schön, ihnen hier in einer anderen Form zu begegnen: direkt, unmittelbar – in einer Performance aus Lesung und Musik. Das ist für mich das Besondere an diesem Format.

Was interessiert Sie persönlich an dieser Zeit besonders?

Mich interessiert, wie wach viele Künstlerinnen und Künstler damals waren. Tucholsky, Kästner, Kaléko und andere haben sehr genau gesehen, was geschieht. Sie haben gewarnt, gespottet, analysiert, gekämpft – mit Sprache, mit Humor, mit Schärfe.

Und trotzdem konnte die Demokratie zerstört werden. Das ist erschütternd. Denn es zeigt: Es reicht nicht, dass kluge Menschen warnen. Eine Demokratie braucht Menschen, die bereit sind, hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen.

Was möchten Sie dem Publikum in Wismar besonders mitgeben?

Vielleicht den Gedanken, dass Demokratie nicht abstrakt ist. Sie entscheidet sich nicht nur in Parlamenten, sondern im Alltag: in der Sprache, im Umgang miteinander, in Zeitungen, in Vereinen, in Betrieben, in Schulen, in Familien.

Wismar ist dafür ein starker Ort, weil man hier sehen kann, wie nah Alltag und Geschichte beieinanderliegen. Das Konzert soll Lust machen, genauer hinzusehen: auf die eigene Stadt, auf ihre Geschichte – und auf unsere Gegenwart.

An wen richtet sich das Konzert?

An alle, die Musik, Literatur und Geschichte mögen – und an alle, die einen klugen, bewegenden Abend erleben möchten. Man muss kein Spezialwissen über die Weimarer Republik mitbringen. Das Konzert ist öffentlich, kein Schulkonzert – auch wenn es in einer Schule stattfindet. Jugendliche etwa ab der neunten Klasse können damit sicher ebenfalls sehr gut etwas anfangen.

Termin

Roman Knižka / OPUS 45
„Deutschland, siehst du das nicht?“
Untergang der Weimarer Republik 1929–1933

Mittwoch, 3. Juni 2026
19:00 Uhr
Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar

Letzter Unterrichtstag

Bei wunderschönem Frühlingswetter konnte unser diesjähriger Abiturjahrgang am letzten Unterrichtstag einen kreativen Aktionstag auf dem Schulhof veranstalten und bei der Gelegenheit gleich die neue Musikanlage in Betrieb nehmen.
Da alle Klassenräume am Vortag „geschmückt“ wurden, begann der Schultag mit der Wiederherstellung des Urzustandes durch den Jahrgang 11. Zugleich wurde das traditionelle Lehrerfrühstück angeboten.

Die Abiturienten 2026 gestalteten Ihren letzten Unterichtstag am GSG

Im Anschluss gestalteten die 12er ein ausgelassenes Spielvergnügen auf dem Pausenhof. Dabei wurde das schauspielerische und sportliche Talent des Kollegiums gefordert. Zum Ende dieses Vergnügens strömte der Jahrgang 12 auf den Sporthof und tanzte zum Welthit Mammamia von ABBA. Der abschließende Sektempfang der Bürgerschaft auf der Rathaustreppe rundete das Ganze ab.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei unseren tollen Schülerinnen und Schülern bedanken, die diesen Tag zu einem friedlichen, gefühlvollen und wertschätzendem Miteinander werden ließen, der so ganz anders war. Ich bedanke mich beim tollen Kollegium der Stadtschule, das einen reibungslosen Ablauf begleitete, sich für keinen Spass zu schade war und gemeinsam mit der ganzen Schülerschaft eine Form für diesen ausgelassenen Tag fand. Und ich bedanke mich bei den leidgeprüften 11ern, die den ganzen Schlamassel aufräumten und mit unglaublicher Sorgfalt dafür sorgten, dass alles wieder ins Lot kam und somit ein Vorbild für andere gaben.

Uwe Scharrer
Schulleiter

Exkursion ins Leibniz-Institut für Katalyse

von Rabea Gutzmann

Wismar, 06.03.2026  

Einen Einblick in ein Forschungsinstitut zu bekommen, ist gar nicht so einfach, schon gar nicht als einfache Chemie Grundkurse der 11. Klasse. Wir hatten also überhaupt keine Vorstellungen oder Erwartungen, als wir an diesem kalten Freitagmorgen in den Zug nach Rostock stiegen. Wir waren alle noch etwas müde, schon halb in Wochenend-Stimmung und trotzdem gespannt auf diesen Tag!

Nach einem kurzen Spaziergang zum Leibniz Institut für Katalyse, wurden wir von PhD Jannik Thaens gleich nett empfangen. Auf den ersten Blick machte das Gebäude von innen einen leeren Eindruck, für den ahnungslosen Schüler fast langweilig, doch wir sollten bald lernen, was sich hinter den Türen verbirgt. Jannik, selbst Doktorand, erzählte uns in einem kurzen Vortrag vom Institut, der Katalyse, ihren Formen und Aufgaben und ein klein wenig von aktuell laufenden Projekten mit Industriepartnern – der Rest geheim! Wenn man ganz genau hinsieht, sind Katalysatoren, also Beschleuniger chemischer Reaktionen, nämlich zahlreich bei uns selbst im Körper und in unserem Alltag zu finden.

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Landesbildungsministerin Simone Oldenburg am GSG

Bericht von Jette Prill und Tim Glöde

Am 16. März 2026 bekamen die Schülerinnen und Schüler der Sozialkunde Leistungskurse der 11. und 12. Klasse die Möglichkeit, mit der Landesbildungsministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Simone Oldenburg, ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein Thema, das alle unmittelbar betrifft: Bildungsgerechtigkeit. Denn Bildung ist ein Menschenrecht und dient der freien Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Wie kann unser Bildungssystem fairer, offener oder auch zukunftsfähiger werden? Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Scharrer und einigen einleitenden Worten von Frau Oldenburg ging es dann los. In einer offenen Fragerunde haben wir die Möglichkeit genutzt, eigene Erfahrungen und Kritikpunkte anzusprechen. Dabei wurde schnell deutlich, dass Bildungsgerechtigkeit viele Facetten hat und zugleich noch mehr Herausforderungen mit sich bringt.

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Profilschule Niederdeutsch

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium ist vom nächsten Schuljahr an Profilschule Niederdeutsch geworden und leistet somit einen Beitrag zur Stärkung der Regionalkultur in Mecklenburg-Vorpommern. Die Zusage kam erst vor wenigen Tagen und wir freuen uns, dieses Projekt wieder mit Leben füllen zu dürfen. Das Fach Niederdeutsch hat Verfassungsrang und kann bei uns als dritte Fremdsprache von der neuen Jahrgangsstufe 7 an erlernt und aufwachsend im Abitur abgeschlossen werden. Wir betrachten dieses als sehr gute Möglichkeit, Sprachbegabungen zu fördern und den Spracherwerb auch in anderen Fremdsprachen zu begleiten. Der Spaß beim Lernen wird bei den neuen 7ern im Schulfach Niederdeutsch nicht zu kurz kommen. So werden wir uns z.B. an der Wahl des Niederdeutschen Schüler – Lieblingswortes des Jahres beteiligen, den Kontakt zur niederdeutschen Bühne in Wismar pflegen und durch die Verknüpfung mit dem Theaterspiel dieser Sprache eine passende Bühne bereiten. Letztes Jahr gewann übrigens das Wort „Dösbaddel“ und ich denke, jeder kennt diesen liebenswerten Zeitgenossen und seine besonderen Wesensmerkmale.

Uwe Scharrer
Schulleiter

Neue Schulordnung verabschiedet

In einem längeren Prozess wurde die Schulordnung des GSG an die deutlich veränderten gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst. SV, Kollegium und Elternschaft haben sich Gedanken gemacht, wie wir unseren Schulalltag besser regeln. Koordiniert von der Steuergruppe der Schule wurde so ein pädagogisch verantworteter Rechtsrahmen an unserer Schule festgelegt. Durch kontinuierliche Evaluation wird die Wirksamkeit der Regularien überprüft und notwendige Anpassungen bei einer zukünftigen Revision sicher gestellt.

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Politik im „Land zum Leben“

Exkursion in den Schweriner Landtag

Im Rahmen der Exkursion am 29. Januar 2026 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns in Schwerin. Auf dem Programm stand die Beobachtung der Plenarsitzung, in der die Parlamentarier und Parlamentarierinnen sehr lebhaft über den Landeshaushalt debattierten. Dieses eröffnete den Besuchenden einen direkten Einblick in die Arbeitsweise des Landtags, die von Kontroversen geprägte Diskussionskultur und den Ablauf politischer Entscheidungsprozesse. Im anschließenden Gespräch mit Abgeordneten nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen. Themen waren unter anderem die Einwanderungspolitik, die Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft sowie ein Meinungsaustausch über das Wahlrecht ab 16 Jahren. Den Abschluss bildete eine Besichtigung des Schweriner Schlosses, das als Sitz des Landtages nicht nur politisch, sondern auch historisch beeindruckte.

Skilager 2026

Das traditionelle Skilager der Großen Stadtschule, welches mittlerweile als Sportkurs der Oberstufe gilt, brachte in diesem Jahr 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 nach Flattach/ Kärnten, um im Skigebiet des Mölltaler Gletschers entweder die Ski- bzw. Snowboardtechnischen Fertigkeiten von der Pike auf zu erlernen oder die vorhandenen Bewegungsabläufe zu verfeinern.

Das Wetter und vor allem die Schneebedingungen meinten es sehr gut mit uns, so dass alle optimal lernen und sich auf die abschließenden praktischen Prüfungen vorbereiten konnten. Eine Fackelwanderung an der Möll entlang sowie ein abschließender Diskoabend im Partybereich der Unterkunft des Fragranter Wirts – unserer Unterkunft – rundeten die Schneetage ab und ließen freudig strahlende Gesichter zurück.

Wir bedanken uns bei allen Mitfahrenden für eine großartige Sportwoche.

Sportliche Grüße

Andreas Marin und Normann Dzikus

Tag der offenen Tür am 23.01.2026 – Wir freuen uns auf Sie!

Am Freitag, dem 23. Januar 2026,  veranstaltet das Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr einen Informationstag für künftige Schülerinnen und Schüler der neuen siebten Klassen sowie für deren Angehörige. Wir laden alle recht herzlich dazu ein. Die zuständige Abteilungsleiterin Fr. Buchholz, steht für Informationen gerne zur Verfügung. Ab 15:30 Uhr besteht zudem die Möglichkeit, den Schulleiter bei einem „Greet and Meet“ zu treffen. Vielleicht verabreden Sie sich mit befreundeten Familien und kommen gemeinsam, da ja viele die gleichen Fragen haben.

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