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Projekt "Klimasichten"

Zweiter Platz beim Klimaschutzwettbewerb „KlimaSichten  - Mit Weitblick in die Zukunft“!

Für den Klimaschutzwettbewerb „KlimaSichten – Mit Weitblick in die Zukunft“ des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern erarbeiteten Schüler und Schülerinnen der jetzigen achten und zehnten Klassen in der Projektwoche des Schuljahres 2018/2019 Malereien, Plakate, Collagen und Kurzfilme.

Vor wenigen Wochen wurden die Gewinner bekannt gegeben und die fleißige Arbeit der Schüler und Schülerinnen der Großen Stadtschule wurde honoriert:

Der zweite Platz in der Kategorie „Malerei und Grafik“ konnte von Schülerinnen der achten Klasse geholt werden! Und auch alle weiteren Teilnehmenden können sich freuen:  Für alle Gruppen- und Einzelarbeiten gibt es einen Zuschuss für die jeweiligen Klassenkassen vom Ministerium.

Herzlichen Glückwunsch!

Und hier Einblicke in die entstandenen Arbeiten:

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Raumfahrt-Projekt

Die Tür zur Leere – Das Raumfahrt-Projekt

Bevor sich die Türen des Raumes 002 öffnen, erwartete unser Team aus innovativen Journalisten eine von dem Informationsfluss gebannte Masse aus Schülern. Welche Menschen werden von einem Projekt, namens „Raumfahrt“ angezogen? Wer, wenn nicht angehende Astrophysiker, Eroberer des Weltraums oder Astronauten der NASA. Nach dem Betreten des Raumes befragen wir einige Schülerinnen der Oberstufe, die in „Space - das Weltraummagazin“ herumstöbern. Sherin interessiert sich sehr für außerirdisches Leben, Nathalie begeistert sich für schwarze Löcher und Anna kann es kaum erwarten, mehr darüber zu lesen. Immer wieder erzählt Herr Burgold über neue Technologien, spannende Science-Fiction-Filme und die Chinesen mit ihrem riesigen Radar.

Beim Verlassen der Tür bleibt eine entspannte Stimmung im Raum hinter uns zurück.

Malerei, Acryl auf Leinwand

Das Projekt Malerei, Acryl auf Leinwand wird von Frau Foellmer geleitet. Viele Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen, haben sich für dieses Projekt eingeschrieben. Alles was sie zu diesem Projekt brauchen ist ihre eigene Kreativität. Die Arbeitsmaterialien sind alle vorbereitet, sie müssen nur noch entscheiden was sie malen wollen. Dabei können sie selber entscheiden ob sie eine Vorlage ( aus einem Buch, Film etc.) nehmen, oder die pure Fantasie benutzen. Die Schüler können entschieden welches Größenformat sie nehmen, und wie sie es gestalten. Frau Foellmer hat zu Anfang nur ein paar Tipps für Farbverteilungen und Farbverläufe etc. gegeben.  Das Projekt ermöglicht den Schülern des Geschwister Scholl Gymnasiums grenzenlosigjkeit.

Hier sehen sie ein Beispeil wie ein Portrait aus dem Kopf aussehen kann:

 

 

 

Hier sehen sie ein Bild welches aus einer Vorlage entstanden ist :

 

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Persönlichkeiten Wismar

Projekt: historische Persönlichkeiten von Wismar

Frau Nickel leitet in diesem Jahr das Projekt historische Persönlichkeiten in Wismar. Dort werden Portfolios von berühmten Personen (historisch) erstellt, wie zum Beispiel „Bürgermeister Anton Johann Friedrich Haupt“ oder „Professor Friedrich Christoph Dahlmann“. Die Schüler arbeiten ruhig, konzentriert und sehr intensiv. An elektronischen Geräten werden die einzelnen Portfolios angeguckt und erstellt. Zum Abschluss des Projekts werden die Schüler den Friedhof besuchen und sich das Grab von diesen Personen angucken und analysieren.

Interview

                                                                                                                                         

Interview ,,Tabletklasse“

Interviewer: Josie, Lea, July und Lina

Interviewpartner: Carlo, Jolina, Carlotta

Josie: „Willkommen zu unserem Interview! Wie ist euer Name?“

Carlo: „Hallo, ich heiße Carlo.“ Jolina, Carlotta: „Wir sind Jolina und Carlotta.“

Lea: „Da ihr in der ersten „Tabletklasse“ des Geschwister-Scholl-Gymnasiums seid, wollen    wir euch zu diesem Thema befragen. Fangen wir an!“

Josie: „Kamt ihr von Anfang an gut mit den Tablets klar oder war es eine große Umstellung für euch?“

Carlo: „Ich kam sehr gut klar und für niemanden war es eine Umstellung, da wir auch privat mit vielen neumodernen, technischen Geräten zu tun haben.“

Lea: „Welche Vorteile gibt es bei der Arbeit mit Tablets in der Schule?“

Jolina: „Der größte Vorteil ist, dass wir nicht mehr die Bücher mit zur Schule mitschleppen müssen. Im nächsten Jahr werden wir auch Bücher auf unsere Tablets aufgespielt bekommen.“

Josie: „Und welche Nachteile seht ihr?“

Carlotta: „Anfangs ist der Umgang mit dem Akku etwas schwierig, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit. Ich lade mein Tablet über Nacht auf, sodass ich es für 2-3 Tage nutzen kann.“

Lea: „Musstet ihr die Kosten des Tablets selbst übernehmen oder jemand anderes?“

Carlo: „Nein, die Kosten wurden von einem Förderverein übernommen, jedoch müssen wir eine Versicherung bezahlen. Die neuen Klassen, die ebenfalls Tablets bekommen, müssen die Kosten in Raten abbezahlen.“

Josie: „Wie fanden eure Eltern das, dass ihr keine Bücher mehr benutzt habt?“

Jolina: „Alle Eltern waren soweit einverstanden, außer ein Elternteil.“

Lina: „Stören die Tablets manchmal im Unterricht oder lenken sie euch ab?“

Carlotta: „Nein, eigentlich nicht. Es nervt nur, wenn manchmal Bilder durch die Klasse verschickt werden. Spiele können wir im Unterricht auch nicht spielen, da sie von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr gesperrt werden.“

July: „Könnt ihr eure Tablets auch im Privatgebrauch nutzen?“

Carlo: „In den Ferien und nachmittags wird die Sperrung aufgehoben und wir können sie frei benutzen.“

 (…)

Lea: „Danke für das aufschlussreiche Interview über eure Erfahrungen in der „Tabletklasse“.“

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